Holy Grail

Wenn Parzival das noch erlebt hätte: Allein der sehr weltliche Wunsch nach einem etwas eleganteren Layout hat mich zum Heiligen Gral geführt.

Der Heilige Gral der Webdesigner hat allerdings nichts Metaphysisches an sich, und der Weg zu ihm ist mit Hilfe von Google leicht zu finden. Nicht nur deshalb entschuldigt sich Matthew Levine schon zu Beginn seines Artikels wortreich für den blasphemischen Titel (I'm sorry. Really. I didn’t name it.).

Blasphemisch oder nicht: Der weihevolle Name ziert ein dreispaltiges Layout mit flexiblem Mittelteil und zwei statischen Spalten links und rechts des Mittelteils. Darüber hinaus minimiert die auf A List Apart vorgestellte Variante auch noch die Zahl der verwendeten div-Tags und erlaubt es, den Inhalt der Seite aus Sicht der Suchmaschinen in den Vordergrund zu stellen (um SEO hatte ich mich bisher herzlich wenig gekümmert).

Ich habe mein HTML-Template (und meine CSS-Dateien) jedenfalls etwas aufgeräumt:

<div id="container"> <div id="center" class="column"> <div id="header"> <p id="logo">janeden.net</p> <ul> <li><a href="/">Home</a></li> </ul> </div> <div id="content">...</div> </div> <div id="left" class="column">...</div> <div id="right" class="column">...</div> </div> <div id="footer">...</div>

Die Inhalte sind (dank des Grals) besser eingefasst und schwappen (dank CSS) nicht mehr bis an den Rand des Browserfensters. Hübsch, nicht wahr?