Gutenbergs Erben

Wie ihre amerikanischen Kolleginnen haben auch deutsche Wissenschaftlerinnen den Erkenntnisgewinn fest im Blick:

Es gibt keine technischen und funktionalen Gründe, dass Amazon und Apple ihre E-Book-Welten mit proprietären E-Book-Formaten abschotten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Univ.-Prof. Dr. Christoph Bläsi und Univ.-Prof. Dr. Franz Rothlauf von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erstellt haben und die die Europäische und Internationale Buchhändlervereinigung (EIBF) heute in Brüssel der EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes, übergeben hat.

Das ist ja seltsam. Welche anderen Gründe sollte es denn geben, ein geschlossenes System von Inhalten und Wiedergabegeräten zu schaffen?