Radikalpazifist
Trotz der enttäuschenden weltweiten Reaktionen lässt sich Donald J. Trump nicht von seinem Friedenskurs abbringen. Nachdem er bereits die aggressiven US-Streitkräfte enthauptet und die digitalen Übergriffe gegen ein wichtiges Partnerland begrenzt hat, reduziert er die digitale Wehrfähigkeit –
President Donald Trump on Thursday fired Air Force Gen. Timothy Haugh as the head of U.S. Cyber Command and the National Security Agency, a move that could have lasting consequences for national security.
The ouster of Haugh, who was only a little over a year into what is traditionally a three-year term, could be the start of even greater changes to the military’s top digital warfighting organization and the world’s largest spy agency.
– und opfert sogar einen Teil seiner geliebten Zölle auf dem Altar des Weltfriedens:
Die US-Regierung begründet das Ausbleiben von Strafzöllen auf russische Einfuhren mit den laufenden Verhandlungen zum Ukraine-Krieg. Der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates, Kevin Hassett, sagte dem Fernsehsender ABC, es wäre
nicht angebracht, mitten in diese Verhandlungen eine neue Sache hineinzuwerfen. US-Präsident Donald Trump habe daher entschieden, die beiden Themen nicht miteinander zu vermischen.Dies bedeute nicht, dass Russland völlig anders behandelt werde als andere Länder, so Hassett. Der Präsident lege lediglich einen besonderen Fokus auf die Gespräche mit Moskau über ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine.
Russland befindet sich inmitten von Friedensverhandlungen, die das Leben Abertausender Menschen betreffen - und genau darauf konzentriert sich Präsident Trump im Moment.[...]Für die Ukraine sollen laut Trumps Zoll-Liste Strafzölle von zehn Prozent fällig werden.
Die Bellizistinnen in seiner Regierung dürfen derweil andere europäische Länder belästigen, wobei sich Dänemark vor gut geplanten militärischen Aktionen eher nicht fürchten muss.