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Verzockt

Das Amt der britischen Premierministerin scheint rücksichtslose und glücklose Spielernaturen magisch anzuziehen.

Untergangswarteschlange 3

Die letzte Rückfallposition gegen globalen Schädlingsbefall wird durch den Klimawandel bedroht. Oder, wie Mr. Oliveira es ausdrückt:

UPDATE: our apocalypse defences are being overwhelmed by other, competing apocalypses.

Momentan sieht es so aus, als könne der Klimawandel das Halbfinale der Apokalypse erreichen. Andererseits gibt es gerade für ihn weichere Ziele als den von Level 4-Preppern geplanten seed vault.

Hilflos

Dem amtierenden US-Präsidenten wird eine gewisse Sprunghaftigkeit nachgesagt. Nachdem er allerdings realisiert hat, dass sich das Amt nicht so gut für ihn eignet (I loved my previous life. I had so many things going. This is more work than in my previous life. I thought it would be easier.) und eventuell sogar ernsthafte Konsequenzen haben könnte, bemüht er sich sehr konsequent um ein Amtsenthebungsverfahren wegen erheblicher Gefährdung der nationalen Interessen. Leider ist zu befürchten, dass die republikanische Partei auch diesen Hilferuf ungerührt verhallen lässt.

Update: Anders als die meisten Menschen betrachtet Donald J. Trump den Nahostkonflikt nicht als gordischen Knoten, sondern als Quell neuer Zuversicht (Let’s see if we can find the solution. It’s something that I think is frankly, maybe not as difficult as people have thought.).

WiFi-ROI

Nach einigen frustrierenden Monaten mit langsamen WLAN-Verbindungen unter mac OS Sierra habe ich heute 10 Sekunden vorgestern 10 Sekunden und heute 5 Minuten in eine Google-Suche zwei Google-Suchen investiert und erfahren, dass nicht etwa die störrische WLAN-Komponente, sondern ein träger Umgang mit lokalen Verbindungen die Ursache für die 10-sekündige Wartezeit bei jedem Start von mutt war. Der ROI der Bearbeitung von /etc/hosts (127.0.0.1 localhost127.0.0.1 localhost Halifax.local) dürfte gestandenen Betriebwirtinnen Tränen des Glücks in die Augen treiben.

Editor Skirmish

Dr. Drang erzeugt heute wehmütige Erinnerungen an den besten Texteditor für den Mac und bestärkt mich zugleich in meiner Entscheidung für den hottest editor on earth:

vi users are probably smiling. They don’t have to write a script to get this kind of filtering; Bill Joy put it in right from the beginning.

Postlimit

In den meisten Fällen kann ich die überspitzte Darstellung des Arbeitsalltags in einem US-amerikanischen Technologieunternehmen entspannt konsumieren, aber manchmal sind die Strips too close to home:

I never have time to read email messages that are too long.

Vielleicht kann ich einen Grenzwert für %l in der Variablen compose_format definieren, der zu lange E-Mail-Entwürfe rot einfärbt.

Aufmerksamkeitsverschiebung

All the news that's fit to print kamen in den vergangenen Monaten überwiegend aus Europa, Nordamerika oder dem Nahen Osten. Jetzt erinnert der Weltgeist die Redaktionen daran, dass eine von mehr als 600 Millionen Menschen bevölkerte Region ebenfalls Nachrichten produzieren kann. In kurzer Folge erschienen Brasilien (Gammelfleisch), Ecuador (Präsidentschaftswahl), Venezuela (Staatsstreich), Kolumbien (Naturkatastrophe), Paraguay (Staatkrise) in der Tagesschau, und wenn der schwelende Korruptionsskandal auflodert, könnte Lateinamerika auf ungeahnte Weise zu Mr. Trumps Nemesis werden.

Amtsbonus

Nicht nur ich verliere langsam den Überblick, welche Aktivitäten der US-Regierung von welchen anderen Aktivitäten ablenken sollen. Eventuell handelt es sich bei der Präsidentschaft von Donald J. Trump um einen geschlossenen Kreislauf, der ausschließlich der Erzeugung von Aufmerksamkeit zur Monetarisierung einer Bühnenpersönlichkeit dient. Im Vergleich zu dieser außerordentlich profitablen Unternehmung sind die Zuwächse bei der failing New York Times und anderen Leitmedien tatsächlich nicht nennenswert.

Über den Wolken

Dass wohlhabende Menschen es ihren weniger wohlhabenden Mitmenschen durch finanzielle Unterstützung ermöglichen, etwas von der Welt zu sehen, klingt nach einer sozialistisch angehauchten Utopie. Es ist aber kapitalistische Realität, obgleich weniger wohlhabend im globalen Maßstab natürlich immer noch mit unanständig reich übersetzt werden muss.

Verphisht 3

Phishing-Emails, in denen verlinkte Bilder als PDF-Anhänge getarnt werden, sind nicht nur ein Beleg für the effectiveness of two-factor authentication and password managers like 1Password, sondern vor allem ein Argument für textbasierte Mail-Clients (wenn sie nicht zweckentfremdet werden).

Rechtsabweichler

Wie Jason Kottke bin ich als liberaler Demokrat far away from the political forces in 1917 Russia. Wenn August Bebel das wüsste, würde mir vermutlich mein Parteibuch entzogen.

Kakophon

Um die Messenger-Vielfalt richtig zu genießen, braucht man nicht nur einen großen Freundeskreis, sondern vor allem unterschiedliche Signaltöne für jeden einzelnen Messenger.

Ausbildungslücken

Die Süddeutsche Zeitung hat mit ihrer Aufzählung solider deutscher Berufe den Internationalen Frauentag zwar knapp verpasst, verdient aber dennoch eine Erwähnung:

Anwalt, Ingenieur, Einzelhandelskauffrau, Arzt - das sind Berufe, die hierzulande seit Generationen als ordentlich, erstrebenswert oder zumindest solide gelten.

Skandalöserweise fehlen in dieser Liste sowohl die Anwaltsgehilfin, die kaufmännische Fachkraft (Sekretärin des Ingenieurs) und die Arzthelferin als auch der Diplom-Betriebswirt (Chef der Einzelhandelskauffrau).

Backup 2017

Damit sich mein teures NAS amortisiert, darf es nicht nur Medien servieren, sondern muss sich auch in meine Backup-Strategie einfügen.

Im Prinzip unterstützt DSM 6.x natürlich rsync per ssh in Verbindung mit public key authentication, aber praktisch muss nicht nur /etc/ssh/sshd_config auf dem NAS editiert werden (PubkeyAuthentication yes), sondern auch die Zugriffsrechte für das Home-Verzeichnis der Backup-Nutzerin (chmod 700 ~), abgesehen vom Schlüsselaustausch und dem Eintrag des NAS in die lokale ~/.ssh/config. Nach dem Neustart des SSH-Daemons und der Einrichtung des shared folder CoreBackup lässt sich

rsync -e ssh -ivcrLtzS --delete-excluded --delete-after --progress /Users/user1/Backup 192.168.1.12:/volume1/CoreBackup/

tatsächlich anstandslos ausführen, so dass das NAS feierlich in mein rbackup-Skript integriert werden kann.

Das alte, aber noch sehr rüstige NAS (RAID 0!) dient weiterhin als zweite Backup-Instanz, auf die das Primär-NAS (RAID 1) sonntäglich sichert. Und weil das DSM-Paket Hyper Backup sehr gut mit dem Network Backup Server des NAS OS harmoniert, schlafe ich seit einigen Tagen noch etwas ruhiger (obwohl die gesicherten Daten nur mit dem proprietären Hyper Backup gelesen werden können).

Koffeindosierung

Shawn King empfiehlt im Zusammenhang mit caffeinate, to leave the Terminal open during your presentation [in order to] remind you to undo the hack after your presentation is over. Abgesehen davon, dass ein offenes Terminal-Fenster in jeder Situation ganz praktisch ist – -t erlaubt eine exakte Dosierung des Koffeinschubs.

Sicherheitshinweis 2

Während meiner letzten transkontinentalen Reise war ich mit freundlichen und/oder an meinen technischen Geräten desinteressierten Grenzbeamtinnen konfrontiert, was sich in näherer Zukunft ändern könnte. Da ich nicht auf die Implementierung eines Reisemodus warten möchte und mein Einfluss auf nordamerikanische Regierungen begrenzt ist, werde ich meinen Kaninchenbau wohl um einige Windungen erweitern müssen.

Internationale Rücksichtslosigkeit

Der bewundernswerte Aufwand, den Disney/Pixar für internationale Versionen von Animationsfilmen betreibt, zwingt Pedanten wie mich, jeweils zwei digitale Backups (EN/DE) zu generieren, was wiederum ein schlechtes Gewissen wegen des environmental impact von Super HQ 1080p30 Surround x 2 in mir erzeugt. Die Gewissensbisse sind allerdings nicht groß genug, um transcode-video zu installieren, das offenbar geschickter mit den Handbrake-Optionen umgeht als die Handbrake-Entwicklerinnen.

Der kategorische ÖPNV

Nicht nur junge hipsterige Männer, sondern alle endlichen vernunftbegabten Wesen sollten sich in öffentlichen Verkehrsmitteln um Effizienz und Unauffälligkeit bemühen.

Lachendes Liebfrauenhaus: Der Wohnungsmakler

Einmarsch des Wohnungsmaklers, er verteilt Exposés:

Traumwohnung

provisionsfrei* zu vermieten, in Köln-Mülheim, verkehrsgünstig am Clevischen Ring gelegen.

4 Zimmer, 92 qm, 2100 Euro (kalt)

Luxuriöse Residenz für höchste Ansprüche. Exklusive Sonderausstattung (gefliestes Badezimmer mit Einhebelmischer am Waschbecken, Heizung in allen Wohnräumen (ausgenommen Schlaf- und Badezimmer), Kippfenster im Schlafzimmer, zwei Wohnungsschlüssel).

„Kompromissloser Luxus für höchste Ansprüche“

Bitte reichen Sie Ihr Mietgesuch mit ausführlichem Bewerbungsschreiben und folgenden Unterlagen im Original ein (Kopien werden nicht akzeptiert!):

* Die Maklercourtage trägt gemäß §2 (1a) WoVermG der Vermieter.

** Von §2 (1a) WoVermG nicht berührt ist laut § 3 (2b) der Grundordnung des Rings Deutscher Makler die allgemeine Bearbeitungsgebühr für Mietgesuche i.H.v. 0,2 Monatsmieten.**

Edelhard von Bergfeld, approbierter Makler (RDM), Nordallee 1, 50968 Köln-Marienburg

Makler: Einen wunderschönen guten Abend, meine Damen und Herren – ich freue mich, Sie heute Abend in diesem traumhaften Liebhaber-Objekt begrüßen zu dürfen, das ich im Auftrag der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius vermakeln darf. Der Andrang ist natürlich groß, und ich möchte Ihnen nicht zu viele Hoffnungen machen, dass Sie es auf die begehrten ersten 200 Plätze der Warteliste schaffen. Ihr Mietgesuch samt Einkommensnachweisen, Bürgschaften, Arbeitszeugnissen, ärztlichen Attesten, DNA-Profilen und – ganz wichtig! – die Lastschriftermächtigung können Sie meinen reizenden Assistentinnen gleich am Ausgang übergeben, die Bearbeitungsgebühren ziehen wir dann bequem von Ihrem Konto ein.

Der Makler blickt sich strahlend um und zieht eine Liste hervor.

Makler: So, dann wollen wir mal sehen, wer es heute auf Platz 1 der Liste geschafft hat: Familie Kretschberg – 3 Kinder, wohnhaft in Köln-Kalk... ach, da kommen sie schon.

Die Kretschbergs betreten die Bühne, sehen sich nervös um.

Herr Kretschberg, nervös: Guten Tag, wann können wir den Vertrag denn unterschreiben?

Makler, irritiert: Moment... so schnell geht das aber...

Herr Kretschberg: Ja, und wegen der Kaution – die kann ich frühestens in drei Wochen überweisen. Ich habe da eine größere Zahlung in Aussicht und...

Das jüngste Kind: Papa?

Frau Kretschberg: Nicht jetzt, Leo!

Das mittlere Kind: Papa, warum müssen wir...

Frau Kretschberg: Ruhig!

Das älteste Kind: Mensch, Lia, Du kennst das doch: Immer wenn wir 6 Monate nicht gezahlt haben, werden wir rausgeworfen...

Herr Kretschberg, lacht gezwungen: Hahaha! Die Kinder spielen wieder irgendein...

Das jüngste Kind: Ich will aber nicht schon wieder die Schule wechseln!

Makler, eisig: Wir melden uns.

Die Kretschbergs verlassen die Bühne mit betretenem Gesichtsausdruck.

Makler, entrüstet: Mietnomaden! Kriminelle!

Atmet tief durch, blickt auf die Liste und streicht den Namen Kretschberg energisch durch.

Makler: Und jetzt kommt – die Familie Bosfeldt – ebenfalls 3 Kinder, bisher wohnhaft in Duisburg... ach, das ist aber nett! Eine kleines Lesezeichen im Mietgesuch – Geld scheint bei den Bosfeldts kein Problem zu sein.

Der Makler blickt erwartungsvoll zur Treppe. Die Bosfeldts betreten die Bühne, Vater und Mutter in schwarzem Leder, großflächig tätowiert und mit Sonnenbrillen.

Herr Bosfeldt packt die Hand des Maklers und schlägt ihm wuchtig auf die Schulter: Moin, Kollege...

Makler, sinkt leicht in die Knie: Kollege? Ähm... Sie vermakeln auch...?

Herr Bosfeldt, grinst breit: Na ja, nicht direkt, aber der Ring Deutscher Makler ist doch ähnlich organisiert wie die Hell's...

Frau Bosfeldt, funkelt ihren Mann wütend an: Manni!

Sie lächelt den Makler an.

Frau Bosfeldt: Der Vermieter ist doch einverstanden, wenn wir auf unsere Kosten Sonderausstattung einbauen, oder?

Makler, verwirrt: Sonderausstattung?

Das älteste Kind: Die Spezialtür hat das SEK auch aufgekriegt.

Das jüngste Kind, begeistert Mit einem Bagger!

Herr Bosfeldt: Ja, aber diesmal kaufen wir eine richtige Panzertür!

Makler: Ich verstehe nicht ganz...

Frau Bosfeldt, vermittelnd: Mein Mann hat nur Sorge wegen der vielen... Wohnungseinbrüche in letzter Zeit.

Makler, beruhigt: Ach so... ich kann Ihnen versichern, dass Köln-Mülheim einer der sichersten Stadtteile...

Herr Bosfeldt, ungeduldig: Schon klar, Kollege... aber ich müsste noch mal checken, ob man von den Fenstern aus alle Zufahrtswege im Blick behalten kann.

Das mittlere Kind, trocken: Papa will nicht wieder mitten in der Nacht von den Bullen aus dem Bett gezerrt werden.

Das jüngste Kind, stolz: Aber er hat noch drei SEK-Bullen plattgemacht, bevor sie ihn gefesselt haben!

Herr Bosfeldt und das jüngste Kind klatschen sich ab. Der Makler versteht und weicht langsam zurück.

Makler, verkrampft lächelnd: Ach so. Ja, ja. Wir... melden... uns.

Herr Bosfeldt, breit grinsend: Das will ich doch hoffen – ich weiß, wo Du wohnst, Alter...

Die Bosfeldts verlassen die Bühne. Der Makler tupft sich den Schweiß von der Stirn.

Makler: "Kollegen." So eine Frechheit! Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich bestätigt, dass der Ring Deutscher Makler keine klassische kriminelle Vereinigung ist und nur einige regionale Chapters... ich meine Regionalverbände mit Schutzgeld – aber lassen wir das. Wer kommt denn als Nächstes – die Familie Schneelen, aus der Südstadt. Ah! Beide verbeamtete Lehrer! Das klingt doch vielversprechend... da kommen sie auch schon... mit 5 Kindern und einem großen... Hund?

Die Schneelens poltern auf die Bühne. Das jüngste Kind rennt gegen den Makler und wirft ihn fast um. Das mittlere Kind kann den (imaginären) Hund nicht bändigen, der mit ihm von der Bühne rast und im Off herumpoltert.

Herr Schneelen, sehr entspannt: Hallo, mein Freund... was für eine schöne Wohnung...

Makler, richtet sich auf: Äh, ja. Genau... sehr schön. Echter Parkettboden und...

Man hört ein lautes Hacken, weil das älteste Kind mit einer kleinen Axt den Boden bearbeitet. Der Makler blickt erst das Kind, dann den Vater entsetzt an.

Herr Schneelen, weiterhin sehr entspannt lächelnd: Guntram hat eine neue Axt bekommen und geht schon sehr geschickt mit ihr um.

Frau Schneelen, stolz: Gestern hat er sogar schon einen Baum gefällt. Mit so einer kleinen Axt!

Herr Schneelen, interessiert: Was ist das denn für ein interessantes Muster, Guntram?

Bevor der Makler reagieren kann, tritt ihn das jüngste Kind vors Schienbein.

Frau Schneelen, seelenruhig: Oh. Atticus mag Sie nicht.

Herr Schneelen: Vielleicht sind Sie ihm zu erfolgsorientiert, Karrieristen kann er überhaupt nicht leiden.

Aus dem Hintergrund hört man ein wellenartiges Geräusch.

Das mittlere Kind, brüllend aus dem Off: Pluto und ich baden, wer macht mit?

Die beiden anderen Kinder rennen begeistert ins Bad, der Makler starrt entgeistert hinterher.

Frau Schneelen: Ich habe im Exposé kein Feng Shui-Zertifikat gefunden ...

Makler, abgelenkt durch den Lärm im Bad: Feng Shui?

Frau Schneelen: Ja, wegen des harmonischen Energieflusses – das liefern Sie sicher noch nach, oder?

Makler guckt entgeistert: Nein.

Makler brüllt ins Bad: Raus! [mühsam beherrscht] Wir. Melden. Uns.

Die Schneelens verlassen beleidigt die Bühne. Der Makler setzt sich ermattet an den Tisch. Sein Handy klingelt.

Makler: von Bergfeld? Ach, hallo – Herr Pfarrer. Ja, ja – ganz großartig, ich habe schon einige sehr interessante... wie? Selbstverständlich katholisch! Die Kretschbergs sind sehr ruhige Leute, die sicher nicht wegen jeder Kleinigkeit klagen. Bei den Bosfeldts dürfte mietmäßig sogar noch ein bisschen Spielraum... und die Schneelens? Was soll ich sagen: Verbeamtete Lehrer. Eine ganz sichere Bank. Sicher: Sobald die Courtage bei uns eingegangen ist, schicke ich Ihnen die Kontaktdaten. Bis bald, Herr Pfarrer...

Legt auf und lehnt sich entspannt zurück.

Makler: Ach, es ist ein harter Job – aber einer muss ihn ja machen.

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