Auferstanden aus Ruinen

Friedrich Merz sieht die politische Konkurrenz am liebsten außerhalb des Bundestages (Vier Prozent sind vier Prozent zu viel für die FDP und vier Prozent zu wenig für die Union.) und möchte die teilweise erfolgreiche Zusammenarbeit seiner Fraktion mit Nazis nicht zur Gewohnheit machen (Keine Zusammenarbeit, keine Duldung, gar nichts), während Markus Söder mit bestimmten demokratischen Parteien unter keinen Umständen koalieren will (Deswegen wiederhole ich an der Stelle nochmal aus tiefer, tiefer Überzeugung, dass für uns Schwarz-Grün unter keinen Umständen infrage kommt.). Robert Habeck ist not amused, und im Willy-Brandt-Haus gibt man der langen Koalitionsgesprächsforderungsliste den letzten Schliff.