Moskau – Rom – Washington
Der Pontifex Maximus hatte dem ukrainischen Präsidenten bereits vor 18 Monaten weniger Gegenwehr nahegelegt –
Zutiefst betrübt über das unermessliche Leid des ukrainischen Volkes infolge der Aggression, die es erlitten hat, richte ich einen ebenso zuversichtlichen Appell an den Präsidenten der #Ukraine, für ernsthafte Friedensangebote offen zu sein. @ZelenskyyUa
– aber da Володимир Олександрович Зеленський weiterhin nicht zur Unterwerfung bereit zu sein scheint, muss Herr Bergoglio etwas deutlicher werden:
Er denke,
dass der Stärkste derjenige ist, der die Situation betrachtet, an die Menschen denkt, den Mut der weißen Fahne hat und verhandelt, so der Pontifex.Verhandeln ist niemals ein Sich-Ergeben. Es ist der Mut, das Land nicht in den Selbstmord zu führen, betonte Franziskus und erinnerte daran, dass die Ukraine bereits unter Stalin viel erlitten habe.
Nachdem die Ukrainerinnen also schon den Голодомор durch ihre Sturheit verschuldet haben, sollten sie wenigstens jetzt alle Wünsche Moskaus erfüllen, um nicht ausgelöscht zu werden – so der weise Rat des Bischofs von Rom. Andererseits ist die weltliche Macht des Stellvertreters Gottes ähnlich überschaubar wie die Anzahl der vatikanischen Divisionen, und so wird es vielleicht dem GRÖPAZ Präsidenten des Friedens
zufallen, den Angriffskrieg in 24 Stunden
zu Gunsten Russlands zu beenden.